Leistung · Kanzleiwechsel

Steuerberater wechseln.
Einfacher, als Ihr alter Berater es klingen lässt.

Keine Rückmeldung, Abschlüsse immer auf den letzten Drücker, Beratung nur auf Nachfrage? Der Wechsel des Steuerberaters ist jederzeit möglich, dauert wenige Tage und kostet in der Regel nichts extra — wir übernehmen den kompletten Umzug, inklusive der Gespräche, die Sie nicht führen möchten.

Antwort binnen 120 Minutenkeine Kostenkeine Verpflichtung

Das Wichtigste in Kürze

  • Der Wechsel ist jederzeit möglich — auch mitten im Jahr, auch während laufender Buchhaltung. Ein „richtiger Zeitpunkt“ ist ein Mythos.
  • Ihre Daten gehören Ihnen: Der bisherige Berater muss Unterlagen und DATEV-Bestände herausgeben — ein Zurückbehaltungsrecht besteht nur bei offenen Honoraren.
  • Die Datenübernahme läuft per DATEV-Schnittstelle: Buchhaltung, Lohn-Jahreswerte und Stammdaten wechseln ohne Lücke und ohne Doppelerfassung.
  • Wir führen die Gespräche: Vollmacht erteilen genügt — Abstimmung mit der alten Kanzlei, Finanzamts-Mitteilung und Fristenübernahme erledigen wir.
  • Kosten des Wechsels: in der Regel keine — außer der alte Berater hat noch offene, beauftragte Leistungen abzurechnen.
Unzufrieden? In 5 Minuten wissen Sie, wie der Wechsel läuft.
Antwort binnen 120 Minutenkostenlosunverbindlich
01Wann wechseln

Fünf Signale, dass Ihr Steuerberater Sie Geld kostet.

1. Sie hören nur vom Finanzamt, nie vom Berater: Bescheide kommen unkommentiert, Vorauszahlungen laufen ungeprüft weiter, Gestaltungsideen — Investitionsabzugsbetrag, Holding, Vergütungsbausteine — kommen von Ihnen statt von ihm. Verwaltung ist keine Beratung.

2. Abschlüsse immer auf den letzten Drücker: Wer die BWA vom März im August bekommt, steuert sein Unternehmen im Rückspiegel. 3. Keine Erreichbarkeit: Wochenlange Antwortzeiten sind kein Kapazitätsproblem, sondern eine Prioritätsentscheidung — gegen Sie. 4. Digital ist ein Fremdwort: Pendelordner und Papierbelege kosten Sie jeden Monat Stunden. 5. Die Rechnung ist eine Blackbox: Positionen, die niemand erklären kann, würden vor der StBVV selten bestehen.

Wichtig zu wissen: Ihr alter Berater ist nicht beleidigt — Mandatswechsel sind Berufsalltag und kollegial geregelt. Die bisherige Kanzlei muss auf unsere Anfrage die Unterlagen übergeben und offene Punkte abstimmen; persönlich erklären müssen Sie dort gar nichts.

02So läuft der Wechsel

Vier Schritte, null Lücke: der Wechsel-Fahrplan.

Der gesamte Wechsel läuft über uns — die Tabelle rechts zeigt den typischen Zeitplan. Ihr einziger aktiver Part: die Vollmacht unterschreiben und uns sagen, was Sie am alten Setup gestört hat (damit wir es besser machen).

Fristen sind ab Tag eins gesichert: Mit der Vollmacht sehen wir alle offenen Abgabetermine, laufenden Einsprüche und Vorauszahlungen — noch bevor die Datenübernahme abgeschlossen ist. Gerade bei einem Wechsel aus Unzufriedenheit finden wir dabei regelmäßig Liegengebliebenes: verpasste Anpassungsanträge, ungenutzte Wahlrechte, offene Erstattungen.

Und falls Ihr alter Berater Unterlagen zurückhält: Das darf er nur bei offenen Honoraren für bereits erbrachte Leistungen — und auch dann nicht bei Unterlagen, die Sie ihm übergeben haben. Wir klären solche Fälle sachlich und zügig; notfalls hilft die Steuerberaterkammer.

Der Wechsel-Fahrplan (typischer Ablauf)
  • Tag 1Erstgespräch + Vollmacht
  • Tag 2–5Fristen-Check & Kanzlei-Kontakt
  • Woche 2DATEV-Datenübernahme komplett
  • ab Woche 3Normalbetrieb — besser als vorher
Bei Lohnmandaten wechseln wir zum Monatsersten — die Jahreswerte laufen lückenlos mit.
03Häufige Fragen

Steuerberater wechseln — kurz beantwortet.

Muss ich meinem Steuerberater kündigen — und wie?
Das Mandat ist in der Regel jederzeit formlos kündbar; eine kurze schriftliche Kündigung genügt, Fristen gibt es nur bei ausdrücklicher Vereinbarung. Auf Wunsch formulieren wir das Schreiben — oder kündigen nach Vollmacht direkt für Sie.
Was passiert mit angefangenen Arbeiten — etwa dem halben Jahresabschluss?
Entweder stellt die alte Kanzlei ihn fertig (und rechnet ihn ab), oder wir übernehmen auf Basis der Saldenlisten. Was wirtschaftlicher ist, hängt vom Arbeitsstand ab — wir empfehlen ehrlich, auch wenn es heißt: „Lassen Sie den Abschluss noch dort fertigmachen.“
Kann der alte Berater meine Unterlagen zurückhalten?
Nur eingeschränkt: Bei offenen Honoraren besteht ein Zurückbehaltungsrecht an eigenen Arbeitsergebnissen — nicht aber an Ihren übergebenen Originalunterlagen und nicht an Daten, die Sie für laufende Pflichten brauchen. In der Praxis löst ein sachliches Kanzleigespräch fast jeden Fall.
Verliere ich beim Wechsel Daten oder Historie?
Nein — per DATEV-Schnittstelle übernehmen wir Buchhaltungsbestände, Anlagenverzeichnisse und Lohn-Jahreswerte vollständig. Auch die Vorjahre bleiben auswertbar; für Betriebsprüfungen alter Jahre sind wir damit ebenso arbeitsfähig.
Wann ist der beste Zeitpunkt für den Wechsel?
Sobald Sie unzufrieden sind. Buchhaltung wechselt zum Monats-, Lohn zum Monatsersten, Abschlüsse nach Fertigstellung oder Übernahme — für jeden Stichtag gibt es einen sauberen Schnitt. Warten aufs Jahresende verschenkt nur ein halbes Jahr bessere Beratung.
Was kostet der Wechsel zu TABAK?
Der Wechsel selbst: nichts. Sie zahlen der alten Kanzlei, was dort beauftragt und erbracht wurde, und bei uns erst die Leistungen, die wir erbringen — nach schriftlichem StBVV-Angebot, auf Wunsch als feste Monatspauschale.

Der Wechsel dauert Tage — die Unzufriedenheit sonst Jahre: Vollmacht genügt, wir erledigen den Rest. Erstgespräch kostenlos.

04Weiterlesen

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